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Erotik Massagen

Die Erotik Massage (engl. Erotic Massage) sind Massagen bei denen der Schwerpunkt auf erotische Aspekte wie Atmosphäre und Handlungen gelegt wird. Es gibt nichts Sinnlicheres und schöneres sich auf so intensive Weise wie in Form einer Massage jemanden zu nähern. Ab wann eine Massage als erotisch gilt ist grundsätzlich schwer zu definieren. In jedem Fall sollte sie stimulierende und intensive Wirkungen haben und weniger gesundheitliche. Allerdings schließen sich diese Kriterien bei einer Massage nicht gegenseitig aus.

 

Die unterschiedlichen Massagetechniken können uns dabei gut vor Augen führen, dass man Körper, Psyche und Sexualität niemals isoliert betrachten kann. Sie fließen ineinander ein und ergänzen sich wunderbar. Unser Körper ist ein Tempel der uns spirituelle und sexuelle Erfahrungen ermöglicht. Auch wenn es viele erogene Zonen gibt, heißt das noch lange nicht, dass jeder Mensch die Stimulation der einen oder anderen erogenen Zone als besonders reizvoll empfindet.

Welche Erotik Massagen gibt es?

Hier stelle ich ein paar Erotik Massagen vor, die auch in München zu finden sind. Einige Massageformen werden allerdings konsequent als erotische Massage bezeichnet.

Nuru-Massage

Hier handelt es sich um eine Massagetechnik aus Asien, bei der Masseur und der behandelte unbekleidet sind. Die Nuru-Massage basiert auf einer Ganzkörpermassagetechnik. Hier wird möglichst intensiver Kontakt zwischen den beiden Personen hergestellt, meist in dem sich die Masseurin auf den Körper des anderen legt. Durch Berührungsemotionen sollen sich Ruhe und Stimulation gleichermaßen breitmachen.

Ihren Namen hat die Nuru-Massage vom dabei verwendeten Nuru-Gel, einem speziellen Massageöl das aus Blättern von Seegras gewonnen wird. Um Auskühlung der Person zu vermeiden, werden Massageraum und Massageöl oft vorgewärmt oder in den Händen der Masseurin angewärmt.

Sexuelle Handlungen zwischen den Beteiligten sind kein fester Teil der Massage aber nicht selten damit verbunden.

Tantra-Massage

Die Tantra-Massage kommt nicht aus dem traditionellen Tantra, sondern aus der neotantrischen Bewegung der Neuzeit. Erotisch wird diese Massage unter anderem durch die spezielle Massage der Geschlechtsorgane. Wie und mit welcher Intensität dies geschieht ist nicht vorgeschrieben.

Tao-Massage

Aus der taoistischen Philosophie kommt die Tao-Massage. Bei ihr ist die medizinische Komponente etwas größer. Sie dient der Freisetzung gesunder, sexueller Energien, die gegen Probleme im Sexualleben helfen sollen. Dennoch soll sie auch unabhängig von der sexuellen Komponente stressreduzierend und befreiend wirken.

Auch diese Massage wird nackt durchgeführt. Sie beruht im Wesentlichen auf der Lehre der Energiepunkte es menschlichen Körpers aus der taoistischen Lehre und zielt speziell auf die Stimulation dieser Punkte.

Teilgebiete der Erotik Massage

Die Prostatamassage

Die Prostatamassage gehört zu einer speziellen Form der Erotikmassage beim Mann. Die Prostata oder auch Vorsteherdrüse ist die Geschlechtsdrüse des Mannes, ähnelt etwas einer Kastanie, und produziert einen Teil des Spermas. Viele Menschen wissen kaum bis nichts von dieser wichtigen Drüse, geschweige denn, wie man diese massieren kann. Die Prostata kann mit dem Finger rektal massiert werden.

Etwa 3-5 cm nach dem Anus-Eingang kann man die Prostata erfühlen. Anfangs ist es für viele Männer oder Paare ungewohnt in diesen ansonsten Tabubereich „einzudringen“, doch mit viel Geduld und Vertrauen eröffnen sich hier ungeahnte Gefühle. Der „G-Punkt“ des Mannes wird mit leichtem Druck in kreisenden Bewegungen massiert. Viele erleben bei dieser Erotikmassage einen Orgasmus der sich absolut von einem normalen Orgasmus unterscheidet. Als intensiver, heißer und explosionsartig beschreiben es die derart massierten Männer. Abgesehen von der sexuellen Stimulans hilft eine regelmäßige Prostatamassage auch bei der Gesunderhaltung dieser Drüse entscheidend mit.

Die Lingammassage

Auch die Lingammassage wird ein Mann nicht in einem Standard Massagestudio finden. Der Sinn in dieser Erotikmassage liegt allerdings nicht darin, einem Mann zu einem Orgasmus zu verhelfen, sondern eine Sensibilisierung des Penis zu fördern.

Bei der Lingammassage werden mit sanftem Druck und Bewegungen sowohl der Penis als auch die Hoden massiert. Kurz vor einer Ejakulation hält die Masseurin inne, wartet etwas, und beginnt von neuem mit der Massage. Der Mann sollte sich bei dieser Erotikmassage darauf konzentrieren, den Moment des Orgasmus zu erspüren und diesen zu unterdrücken.

Was erwartet mich?

Erotikmassagen bewegen sich in der Regel im sogenannten „Wohlfühlbereich“. Lustvoll entspannen, ohne gleich Sex zu haben, das bietet die erotische Massage. Sex findet dabei in den Gedanken im ganzen Körper statt, ohne jedoch das es wirklich zu einem Geschlechtsverkehr kommt. Es erfordert viel Einfühlungsvermögen, Verständnis und Wissen über die Vorgänge im menschlichen Körper.

Die Masseurin ist selbst nackt oder nur spärlich bekleidet, da sie oftmals mit dem eigenen Körper gewisse Stellen mitmassieren. Streichelnd, drückend und knetend wird man von Kopf bis Fuß verwöhnt. Bei der Erotikmassage (Erotic Massage) stehen keine möglichen Beschwerden im Vordergrund, sondern die Sehnsucht nach Nähe und Berührung. Werden die Brustwarzen, der Penis, die Scheide und der Po bei der herkömmlichen Massage regelrecht ignoriert, sind es genau diese Zonen, die bei einer Erotikmassage größere Beachtung finden. Ein Orgasmus ist hierbei nicht das Ziel, ist allerdings auch nicht ausgeschlossen.

Erotik Massage und Tantra – geht das?

Die Grenze zwischen einer erotischen Massage und einer Tantramassage sind fließend. Die Erotik ja auch ein wichtiger Bestandteil der tantrischen Massagen.

Hier liegt der Unterschied in der inneren Absicht und nicht in der Moral, da beides eine gleichwertige Berechtigung hat. Das Besondere im Tantra liegt darin, dass die Sexualität des Menschen in seine Gesamtheit wieder miteinbezogen wird.

Das bedeutet zum einen das die Erotik ein natürlicher Bestandteil des Menschen ist und Tantra dafür steht das diese wieder einen Platz in unserem Miteinander erhält.

Das heißt aber auch zum anderen, dass sie nur ein Anteil des gesamten Wesen eines Menschen ist. Er ist eingebettet in viele andere Empfindungen, Gefühle und auch einen Weg in die Spiritualität eröffnen kann.

Die Erotikmassage zielt in erster Linie darauf ab, die sexuelle Lust und Freude durch ein aktives Berühren und einen gegenseitigen Austausch zwischen Mann und Frau zu erwecken. In der Tantramassage hingegen liegt der Ansatz in der Hingabe an sich selbst und die Berührungen der Masseurin.

Wo bei der Erotikmassage von Beginn an die Erweckung der sexuellen Lust im Vordergrund steht, lädt die Tantramassage zuerst dazu ein, sich fallen zu lassen, in sich selbst anzukommen und sich aus diesem passiven Schwebezustand der Sinnlichkeit und Sexualität zu öffnen. Dabei ist der sexuelle Höhepunkt eine Möglichkeit, aber kein Muss. So endet die Tantramassage im besten Falle, mit einem tiefen Gefühl von Ganzheit, Entspannung und Angekommen sein.

Erotische Massage und Nebenwirkungen

Die erotische Massage hat, so besagen Ärzte und Wissenschaftler besonders für Männer sehr viele Nebeneffekte. Bei Erektionsproblemen kann die erotische Massage zum Beispiel sehr wohltuend wirken. Das Leiden kann dabei durchaus gelindert werden. Viele Männer haben aber mit einem besonderen Problem zu kämpfen. Bei Sex kommen sie zu früh zum Höhepunkt. Eine erotische Massage kann genau hierbei helfen. Bereits nach einigen Terminen spüren Männer, wie es Ihnen gelingt, besser durchzuhalten. Die Zeitperioden werden immer länger, die Ausdauer steigt. Unabhängig von den positiven Nebenwirkungen ist die erotische Massage aber mit Sicherheit die sinnlichste Versuchung, um einmal direkt vom Alltag vollkommen entspannen zu können.

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